Barcelonas Iniesta Zu Juventus? Turin Boss Marotta Kühlt Gerücht Ab

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Obwohl Stürmer Paulo Dybala bei Juventus Turin keine Ausstiegsklausel besitzt, ist der Argentinier im Falle eines Wechselwunsches auch für den italienischen Rekordmeister nicht zu halten. Das gestand Juve-Generaldirektor Giuseppe Marotta gegenüber Mediaset Premium ein. Grundsätzlich gebe er seinen Spielern zwar keine Ausstiegsklauseln und letztlich entscheide die Meinung der Spieler.

Dybala wurde im Sommer mit einem Wechsel nach Spanien zu Real Madrid und dem FC Barcelona in Verbindung gebracht, blieb aber letztlich bei der Alten Dame.

Es scheint aber nicht am den Bianconeri gelegen zu haben, denn Marotta meinte in einem Interview: "Der Spieler ist es, der über seine Zukunft entscheidet und falls er gehen will, dann ist es für uns unmöglich ihn zu halten."

Gerüchten zufolge habe der Argentinier eine Ausstiegsklausel, deren Existenz der Italiener allerdings dementiert: "Ausstiegsklauseln sind in Spanien nötig für ein Verhältnis zwischen Spieler und Verein, aber in Italien hatten nur Higuain und Miralem Pjanic eine. Ich bin dagegen unseren Spielern eine solche Klausel zu geben."

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